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Neuer Eigentumsformen für eine nachhaltige Landwirtschaft

Die Nutzung von landwirtschaftlichem Grund und Boden darf nicht von den Regeln sich selbst vermehrenden Geldströme bestimmt werden. Landwirtschaft soll vielmehr die Fruchtbarkeit des Bodens langfristig bewahren, pflanzliche Erzeugnisse in Verbindung mit größtmöglicher Biodiversität hervorbringen und Menschen und Tieren damit eine Lebensgrundlage schaffen. Sie pflegt und bewahrt Kulturlandschaften als Ort und Heimat für menschliche Gemeinschaften. Die Kulturland-Genossenschaft ist eine Selbsthilfeeinrichtung von Biobauern und Bürgern. Wir erwerben vor diesem Hintergrund landwirtschaftliche Flächen, um sie im Sinne einer modernen „Allmende“ langfristig in gemeinschaftlichem Eigentum zu halten.
Hier geht es konkret um das Arche-Wilhelminenhof. Mehr dazu https://www.kulturland.de/de/campaigns/arche-wilhelminenhof


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  • Kulturland eG
    vor 1 Woche
    Kulturland eG

    Auf den insgesamt 53 Hektar Bewirtschaftungsflächen der Arche-Wilhelminenhof bauen wir in einer umfangreichen Fruchtfolge Obst, Gemüse und Getreide an. Wir halten 14 Mutterkühe (Angler Rotvieh und Hinterwälder), 45 Schafe (u.a. weiße gehörnte Heidschnucke), 15 Thüringer Waldziegen, 10 Sauen (Buntes Bentheimer Schwein, Sattelschein, Leicoma und Deckbern), 4 Esel, 2 Ponys, 2 Pferde und 300 Legehennen und div. weiteres Geflügel, denen wir eine möglichst wesensgerechte Haltung ermöglichen.